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Flexibilität, Produktivität und hohe Verfügbarkeit

: Heller


Mit dem 5-Achs-Fräs-Drehzentrum CP 6000, dem 5-Achs-Bearbeitungszentrum HF 3500 und dem 4-Achs-Bearbeitungszentrum H 2000 werden auf einer Fläche von 680 m² auf dem Heller Messestand Maschinen zu sehen sein, die durch ihre Flexibilität, Produktivität sowie die hohe Verfügbarkeit komplexe Fertigungsaufgaben wirtschaftich lösen können. Darüber hinaus stehen die Themen Digitalisierung und Automatisierung im Mittelpunkt des Messeauftritts.

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Die HF 3500 von Heller steht für hohe Produktivität in fünf Achsen.

Die HF 3500 von Heller steht für hohe Produktivität in fünf Achsen.

Heller präsentiert das 4-Achs-Bearbeitungszentrum H 2000 in Verbindung mit einem Fastems Palettencontainer FPC 750. Die durch praxisgerechte Pakete flexibel konfigurierbaren Bearbeitungszentren der Baureihe H, deren Baugrößen von der kompakten H 2000 bis hin zum Großbearbeitungszentrum H 16000 reicht, verfügen über eine hohe Fräsleistung sowie Belastbarkeit. Bei der Baureihe H handelt es sich um ein zuverlässiges Leistungspaket für die Serienfertigung mit wechselnden Losgrößen, das auch im Grenzbereich belastbar ist, bei Bedarf auch sieben Tage im 3-Schicht-Betrieb.

Produktivität in fünf Achsen

Die 5-Achs-Bearbeitungszentren der Baureihe HF reduzieren durch die fünfte Achse im Werkstück in Verbindung mit der hohen Dynamik und einer horizontalen Spindel für kurze Span-zu-Span-Zeiten die Nebenzeiten. Heller verspricht damit hohe Produktivität in der Serienproduktion und den universellen Einsatz bei mittleren und höheren Losgrößen. Auf der EMO steht die HF 3500 mit einem Arbeitsbereich von 710 x 750 x 710 mm und einer maximalen Palettenbeladung von 550 kg im Mittelpunkt. Ergänzt wird die HF 3500 um eine Automatisierungslösung mit einem kollaborierenden Roboter vom Typ CR-15iA von Fanuc mit Schunk-Greifer Co-act.



Komplettbearbeitung inklusive Drehfunktion

Die
Maschinentypen der Baureihe C überzeugen mit einer leistungsstarken 5-Achs-Bearbeitung sowie mit einer horizontalen, vertikalen und in jeder Winkellage angestellten Drehfunktionalität. Zur EMO wird dieses Konzept mit einer hohen Zerspanungsleistung, einer HSK-T 100 Werkzeugaufnahme und einem großen Arbeitsraum des Fräs-Drehzentrums CP 6000 vorgestellt. Das ausgestellte Bearbeitungszentrum CP 6000 ist mit einem Arbeitsraum von 1.000 x 1.000 x 1.300 mm (X, Y, Z), einer Palettengröße von 630 x 630 mm und einem integrierten Palettenwechsler ausgestattet.

Informations- und Produktionstechnologien vernetzen

Nachdem in den vergangenen Jahren die konventionellen Potenziale für Produktivitätssteigerungen bei Werkzeugmaschinen nahezu als ausgeschöpft gelten, sieht Heller die Aufgabe vor allem darin, mit Industrie 4.0-Lösungen Informations- und Produktionstechnologien zu vernetzen, um Mehrwerte zu schaffen. Das Konzept HELLER4Industry umfasst ergänzende Maschinenfunktionalitäten, Dienstleistungen „on demand“ und erweiterte Servicelösungen und verknüpft digitale Lösungsansätze mit der Fertigungsrealität der Kunden.

Halle 12, Stand C83

Die HF 3500 von Heller steht für hohe Produktivität in fünf Achsen.
Die CP6000 bietet Dynamik und hohes Zerspanvolumen in Kombination mit einer Drehfunktion.
Die Baureihe H bietet ein zuverlässiges Leistungspaket für die Serienfertigung mit wechselnden Losgrößen.
Weltweit beschäftigt Heller rund 2.900 Mitarbeiter auf vier Kontinenten.
Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete der Nürtinger Werkzeugmaschinenbauer einen Umsatz von 560 Mio. Euro.


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Special Digitalisierung der Zerspanungstechnik

WT_Technology-Center_Toolroom_vernetzt.jpg Die aktuell wichtigste Aufgabenstellung für Hersteller und Anwender von Werkzeugmaschinen ergibt sich aus der Digitalisierung der Produktionsumgebungen. Auf der EMO 2017 haben zahlreiche Anbieter IHRE Möglichkeiten für eine Smarte Zerspanung vorgestellt – mit unterschiedlichem Fokus spiegelten sich vielfältige Lösungen zur Vernetzung, Datenanalyse und zu neuen Services wider.
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Im Gespräch

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Ende Juni fand der traditionelle Mapal-Pressetag in Aalen statt. Wir nutzten die Möglichkeit, mit Herrn Dr. Jochen Kress, seit 2018 geschäftsführender Gesellschafter von Mapal, über die aktuelle wirtschaftliche Situation, den Fachkräftemangel, neue Geschäftsfelder, die zunehmende Digitalisierung sowie Zukunftspläne und Wünsche des Präzisionswerkzeugherstellers zu sprechen. Das Gespräch führten Ing. Robert Fraunberger und Christof Lampert, x-technik
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