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Winzlinge ganz groß

: Kempf


Extreme Fertigungsgenauigkeit auch bei komplexen Geometrien und hohe Abtragsraten – gerade bei der Graphitbearbeitung im µm-Bereich gibt es für hoch qualitative Werkzeuge keine Alternativen. Dennoch sollen sie nicht nur beste Oberflächengüten abliefern, sondern auch günstig im Einkauf sein. Diesen Spagat schafft Werkzeugspezialist Kempf laut eigenen Aussagen mit seinem Programm Micro-Fräser.

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Kempf Micro-Fräser sind mit drei verschiedenen Diamantbeschichtungen lieferbar.

Kempf Micro-Fräser sind mit drei verschiedenen Diamantbeschichtungen lieferbar.

Insbesondere zur Präzisionsbearbeitung im Micro-Bereich bietet Kempf ein unterschiedliches Fräserprogramm mit unterschiedlichen Nutzungslängen von 1,5 x D bis 25 x D – so etwa VHM-Micro Schaftfräser ab 0,1 mm Durchmesser oder die extra langen VHM-Micro-Torusfräser (< 25 x D) mit Eckenradius für den Formenbau ab 0,3 mm bis 2,0 mm. Diese Torusfräser haben eine Geometrie mit optimiertem Schaft und konischem Schaftübergang. Durch die verstärkte Schneidengeometrie sind die Werkzeuge auch zur Bearbeitung gehärteter Stähle bis 65 HRc einzusetzen. Die Fräser sind je nach Art und Einsatzgebiet poliert oder mit der Spezialbeschichtung ZX3 oder diamantbeschichtet lieferbar. Die Diamantschicht C4 hat eine kristalline Schichtoberfläche und ist für hochabrasive Werkstoffe mit geringer Klebeneigung wie etwa Graphit, Hartmetall und Keramikgrünlinge geeignet. Weitere Diamantschichten gibt es mit Multilayeraufbau für CFK, GFK und andere Verbundstoffe oder mit glatter Diamantschicht für Werkstoffe mit Klebeneigung wie z. B. AlSi-Legierungen.

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Special EMO

emo-2017_content_image_position_right_left.jpg Auf der diesjährigen EMO in Hannover werden wieder Innovationen und Trends im Bereich der Metallbearbeitung vorgestellt. Diese internationale Weltleitmesse der Metallbearbeitung findet vom 18. bis 23. September 2017 unter dem Slogan "Connecting systems for intelligent production" statt.
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Im Gespräch

/xtredimg/2017/Fertigungstechnik/Ausgabe199/13756/web/img_0542.jpgInterview mit Yoshimaro Hanaki, President & CEO der Okuma Corporation zu Smart Factory Solutions
2017 ist ein bedeutendes Jahr für CNC-Komplettanbieter Okuma, in Österreich vertreten durch precisa. Neben dem 120. Firmenjubiläum feiert das Unternehmen auch die Eröffnung seiner zweiten Smart Factory, Dream Site 2 (DS2), am Firmenhauptsitz in Oguchi, Japan. Mit der vollautomatisierten Anlage geht Okuma einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0. Yoshimaro Hanaki, President & CEO der Okuma Corporation sprach mit x-technik über die wachsende Bedeutung von Smart Manufacturing, die Highlights, die das Unternehmen auf der diesjährigen EMO Hannover präsentieren wird und die zugrundeliegende Philosophie, die bei Okuma seit mehr als einem Jahrhundert als Triebfeder für Innovation dient.
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